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Reden im Bundestag

Hier sehen Sie eine Übersicht meiner Reden

Rede am 01.06.2017 (2)



Wer will, dass die Menschen von ihrer Arbeit leben können, muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass Unternehmen wirtschaftlich arbeiten und gute Löhne bezahlen können, So wie es Bayern vormacht! Es ist nicht Aufgabe des Staates deutschlandweit Löhne festzulegen. In Wahlkampfzeiten für eine Erhöhung des Mindestlohns zu plädieren, ist nichts als Populismus.

Rede am 01.06.2017 (1)



Wer mit Hilfe der betrieblichen Altersvorsorge vorsorgt ist besser gestellt, als der der nichts tut! Egal wieviel er verdient! Das haben wir mit dem gestern verabschiedeten Gesetz sichergestellt. Die betriebliche Altersvorsorge ist nicht nur damit attraktiver geworden. Leider konnten wir in der Koalition nicht alles durchsetzen, was für eine noch größere Verbreitung nötig gewesen wäre. Da müssen wir wohl in der nächsten Wahlperiode noch an der einen oder anderen Schraube drehen.

Rede am 23.03.2017



Nicht mehr Leistungsempfänger müssen wir schaffen, sondern mehr Möglichkeiten zur Qualifikation, so schaffen wir eine zukunftsgerichtete Arbeitsmarktpolitik. Meine Meinung zur Debatte über eine Verlängerung des Arbeitslosengeldes heute im Bundestag.

Rede am 21.03.2017



Mein Beitrag zur Debatte über die sachgrundlose Befristung, ein Thema das uns noch beschäftigen wird.

Rede am 16.02.2017



Wir haben schon viel getan, um Fluchtursachen zu bekämpfen und Flüchtlinge zu unterstützen. Darauf habe ich in der Debatte über die Anträge der Linken und Grünen hingewiesen. Mit den Initiativen des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in den Bereichen, wie u.a. Bildung, Beschäftigung, Strom- und Wasserversorgung, geht Deutschland als zweitgrößter bilateraler Geber weltweit mit gutem Beispiel voran. Neben staatlicher Unterstützung leisten die deutschen NGOs ebenfalls super Arbeit. Respekt!

Rede am 15.02.2017



Altersarmut und besonders auch verdeckte Armut gehören zur Realität in Deutschland. Um ihre Ursachen und Symptome zu bekämpfen, stärken wir das Drei-Säulen-Modell und setzen uns für eine starke Wirtschaft ein. Denn: Was wir brauchen, ist keine Revolution des Rentensystems sondern eine Evolution.

Rede am 20.01.2017



Rede zur Unternehmensmitbestimmung

Rede am 01.12.2016



Ich durfte zur Situation in Aleppo und Syrien sprechen. Sie ist katastrophal. Die Menschen leiden und unsere bisherigen Versuche ihre Lage zu verbessern, haben nicht funktioniert. Verhandelte Waffenruhen wurden gebrochen. Für eine nachhaltige Lösung müssen wir alle Beteiligte einbeziehen, auch Assad und selbstverständlich Russland. Ohne sie wird es nicht gehen. Das Thema muss höchste Priorität auf der Tagesordnung der Europäische Union haben.

Rede am 24.11.2016



Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag: Gute Arbeitsmarktpolitik muss den Spagat zwischen Flexibilität und Sicherheit leisten. Dabei sind wir auf einem guten Weg!

Rede am 10.11.2016



Beratung des Antrags der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Mit Sicherheit in die Selbständigkeit – Für eine bessere Absicherung von Selbständigen

Rede am 12.05.2016

Meine Rede zum Thema Fluchtursachenbekämpfung. Die Aufnahmestaaten rund um Syrien müssen entwicklungspolitisch und politisch unterstützt werden. Deutschland geht mit gutem Beispiel voran, aber die Weltgemeinschaft muss auch ihre Verantwortung erkennen.

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Rede am 17.03.2016

Asylberechtigte sollen zügig hier arbeiten dürfen! Unseren Fachkräftemangel mit Menschen ohne Asylrecht lösen zu wollen, halte ich aber für verfehlt. Gestern haben die Grünen einen Antrag zur Integration von Flüchtlingen gestellt, zu dem ich im Planum gesprochen habe.

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Rede vor dem Europarat



"Dublin funktioniert nicht. Nicht aufgrund falscher Überlegungen sondern da Dublin nicht restrektiv angewendet wird." Darüber und wie man Dublin robuster machen kann, sprach ich in meiner Rede vor dem Europarat.
Auch geht es in meiner Rede um die Frage, ob das Europa wie wir es kennen am Ende ist, oder ob die Bewältigung der Flüchtlinskrise nicht doch zur Sternstunde Europas werden kann.

Rede am 01.07.2015

Meine Rede zur Rolle des Bundes im Tarifkonflikt der Deutschen Post.

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Rede vor dem Europarat über die humanitären Folgen der Aktionen des IS



Ich spreche in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg über die humanitären Folgen der Aktionen der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ und die Flüchtlingskatastrophe in Syrien. Auch weise ich darauf hin, dass Europa sich dringend mit der Lage im Libanon und den Herausforderungen für die Stabilität in der Region befassen muss.

Rede am 25.03.2015

Mit eindeutigen Fakten nimmt MdB Zech in der heutigen aktuellen Stunde Stellung zu den 49 neu gegründeten Unternehmen der DHL Group. Diese DHL Delivery GmbHn schaffen bis 2020 20.000 neue Arbeitsplätze – für zurzeit befristete Angestellte der DHL Group und Menschen vom freien Arbeitsmarkt.

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Rede am 19.03.2015

Beratung der Unterrichtung durch die Bundesregierung Fortschrittsbericht 2014 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung

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Rede am 17.10.2014



Thema:
- Zukunftstechnologie: Erdfernbeobachtung durch Satelliten

Rede am 16.10.2014



Heute habe ich im Plenum zu eine Antrag der Grünen gesprochen, die die Tarifpluralität beibehalten und eine gesetzliche Tarifeinheit verhindern möchten. Die aktuelle Lage zeigt uns aber: Wir brauchen eine praxisnahe Lösung der nebeneinanderstehenden Tarifverträge. Dabei sehe ich die zentrale Herausforderung darin, ein demokratisches und pluralistisches Mehrheitsprinzip bei Wahrung der Tarifeinheit im Betrieb zu entwickeln. Es geht darum, die kleineren Gewerkschaften in ein demokratisches Verfahren mit starken Minderheitsrechten einzubinden.

Rede am 26.09.2014



In meiner heutigen Rede ging es um unser ehrgeiziges Ziel, die Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) weiterzuentwickeln. Die Linke schaffte es in ihrem wenig durchdachten Antrag den Post-MDG-Prozess mit ihren absurden Forderungen zu überfrachten. Sie gehen vom Ideal aus, die Realitäten sehen anders aus und diesen müssen wir uns stellen - gerade auch wenn es um die Fragen der Sicherheit als Voraussetzung für Entwicklung geht. Da war ich auch mit dem Kollegen Kekeritz von Bündnis90/Die Grünen nicht ganz einer Meinung, was zu einer kleinen verbalen Auseinandersetzung führte.

Rede am 10.09.2014



In meiner heutigen Rede in der ersten Beratung der Bundesregierung zum Einzelplan 23 (Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) sprach ich über die aktuellen außenpolitischen Projekte und Herausforderungen. Von den Flüchtlingen im Nordirak, dem Kampf gegen die IS oder der Unterstützung von Organisationen wie Orienthelfer von Christian Springer und Monika Gruber sind diese vielfältig und fast unzählig und sind somit unbedingt mit den dafür vorgesehenen finanziellen Mittelen zu versehen.

Rede am 25.06.2014

Heute durfte ich über den Haushalt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Plenum sprechen. In der Rede begrüße ich ausdrücklich die vom Minister angekündigten 20 Millionen Euro, die zusätzlich für die Entwicklungszusammenarbeit mit der Ukraine zur Verfügung gestellt werden sollen.

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Rede 2 am 08.05.2014

Meine zweite Rede heute hielt ich über den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes. Ziel ist es, die Fleischbranche in das Gesetz aufzunehmen. Wir haben im Ausschuss für Arbeit und Soziales dazu auch eine Beschlussempfehlung vorgelegt und unterstützen diesen Antrag in geänderter Version.

Hier können Sie die ganze Rede sehen:


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auch auf der Website des Bundetags:
Thema Mindestlohn in der Fleischbranche
 

Rede 1 am 08.05.2014

Meine erste Rede heute hatte ich zu einem Antrag, den die Fraktion Die Linke vorgelegt hat: Darin fordert sie ein Ende der Kürzungspolitik als Mittel der Krisenbekämpfung innerhalb der EU. Die Linksfraktion moniert, dass sich die EU von dem Ziel, ein "europäisches Sozialmodell" zu schaffen, verabschiedet habe.

Diesen Antrag kann ich nur ablehnen. Das Sozialmodell der EU greift an vielen Stellen. Und was die Linken immer gerne übersehen: Wer Europa aus der Krise führen will, muss Arbeitsplätze schaffen. Und Arbeitsplätze schaffen die Unternehmen. Eine Wunschliste, wie die Linken in ihrem Antrag vorgelegt haben, hilft dabei wenig.

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Meine Rede vor dem Europarat zur Krimkrise und den Sanktionen gegen Russland

In meiner Rede im Plenum des Europarates forderte ich, dass die Handlungen Russlands Folgen haben müssen. Aber ich stellte auch klar, dass es nicht um starke oder schwache Sanktionen gehen kann, sondern darum kluge und richtige oder eben - in meinem Augen - falsche Sanktionen zu verhängen.
Mir ist es wichtig weiterhin im Dialog mit allen Beteiligten zu bleiben, da nur so eine Lösung des Konflikts auf diplomatischer Ebene zu erreichen ist. Daher sprach ich mich gegen einen Ausschluss Russlands aus dem Europarat aus. Ich befürwortete dagegen den Weg, Russland bis Anfang des nächsten Jahres das Stimmrecht zu entziehen und dann eine erneute Evaluation der Situation durchzuführen.

Rede am 03.04.2014

Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung (RV-Leistungsverbesserungsgesetz)

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Rede am 13.03.2014

Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zu dem Abkommen vom 8. April 2013 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Östlich des Uruguay über Soziale Sicherheit. Ich erkläre in meiner Rede warum dieses Abkommen wichtig für Deutschland ist und warum es verabschiedet werden muss.

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Rede am 16.01.2014

Meine erste Rede im Deutschen Bundestag zur Finanzierung künftiger Kosten des geplanten Rentenpakets der Bundesregierung.

"...Wir sprechen bei der Rente nicht über Zahlen, sondern es geht um persönliche Schicksale, es geht um Erwerbsbiografien und nicht zuletzt um soziale Gerechtigkeit!
Und wir sprechen darüber, dass wir Altersarmut bekämpfen, dass wir den fleißigen Menschen die unseren Wohlstand erarbeitet haben, ermöglichen im Alter würdig zu leben!
Und wir sprechen nicht von einem Konflikt der Generationen!..."

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Tobias Josef Zech
Mitglied des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel: +49 (0) 30 / 227 74480
Fax: +49 (0) 30 / 227 76479
Email: tobias.zech@bundestag.de

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